Rassegna storica del Risorgimento
AMERICAN PHILOSOPHICAL SOCIETY DI FILADELFIA CARTE FABBRONI; FA
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1970
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Gustavo Costa
eilen jetzt nudi Rom und ali unsero Wiinsche besnhranken sich far die ersten Monatc auf ein paar kleìne Zinimer lJ
Il 22 novembre, gli Humboldt erano già a Terni, donde Wilhelm mandò a Goethe una lettera, in cui accenna alle conoscenze fatte a Milano, a Firenze, a Perugia:
TJeber midi, iibcr Ilalien, kann ich Ihnen geradezu nodi nicbts sagen. Es ist noch alles so fliichtig an mir vorubergeglitten, dass ich der Robe bedarf. Ich habe nur gesù chi, mei ne Reise sogleicb dazu zu benutzen, mir Verbindungen in verschiedenen Stadten zu schaffen. In Mailand und Florenz ist es mir gai gelungen, in Perugia habe ich ein paar interessante Menschen gefanden ; ich mó'chte in Rom forldauernd scimeli und genau von alleni Literarischen und Artistiscben in ganzr Italien unterrichtet seih, um womoglich immer ein anschauliches Bild des Ganzen vor Angen zu haben.2)
Il 25 novembre 1802, gli Humboldt, giunsero a Roma, dove Wilhelm ebbe, pochi giorni dopo, una udienza dal pontefice Pio VII.8) Il 4 dicembre, lo studioso tedesco inviava al conte Christian August Heinrich Kurt von Haugwitz, il potente ministro di Federico Guglielmo IH, una lettera in francese per ringraziarlo di avergli permesso di conoscere la plus grande et la plus belle partie de l'Italie.4) Il 10 dicembre, Wilhelm scrìveva a Schiller per informarlo brevemente delle difficoltà connesse con il suo insediamento e soprattutto per partecipargli le sue prime impressioni romane:
Ich bin seit 14 Tagen in Rom, liebster Freund, und fange an, mich ein wenig zu orientieren. Mehr noch meine Einfuhrung in meinen Posten als unsre erette Einricbltmg, die im Grande noch incisi ganz zu machen ist, hat micb zwar bis jetzt sehr zerstreut, aber ich habe immer Stunden gefanden, mich loszureissen and einsame Spazi ergange zu machen. Ich sage einsame, denn das babe ich bisher charakterìslisch und auf mich von wohltatiger Wirkung gefanden, dass man unter grossen Monu-menten einsam nmherwandelt, dass man sicb ebenso seinen Gedanken, seinen Empfindungen iiberlasst, als wiire man in der frcien Natur.9)
J) Goethes Briejwechsel mit Wilhelm, und Alexander v. Humboldt, herausgegeben von LUDWIG GEIGER, Berlin, 1909, p. 146. Cfr. BRUNO GERHARD]*, Wilhelm von Humboldt als Stmismann, Darmstadt, 1965 (Neudruck der Ausgabe Stuttgart 1896), I, p. 46.
2) Goethe* Briejwechsel ch, p. 149.
8) BRUNO GEBHAIIDT, Wilhelm von Humboldt cit I, p. 47. Cfr. FRIEDRICH NOACK, Da Deuuchwm in Bom, seit dem Ausgang des Mùtelalters. Berlin and Leipzig, 1927, I, p. 752; IL p. 282 e passim.
*) Wilhelm von Humboldt* gesammelte Schriften, herausgegeben von der Preus-siseben Akademie der Wissenschaften, Berlin und Leipzig, 1903-1936, [Ges. Sem-.], XVI (Vierte Abteilimg: Politische Briefe, I), pp. 10*11. Su Haugwitz cfr. ACATHA RAMM, Germany 1789-1919, A Politicai Hteiory, London, 1967, p. 23 e passim.
) Der Briefuechsal zwischen Friedrich Schiller und Wilhelm von Humboldt, heradtgegeben von SIEGFRIED SKIDEI., Berlin, 1962, II, p. 224. Cfr. S. A. KAEHLER, Wilhelm v Humboldt und der Staat, Bin Bettrag zur Geschìchte deutscher Lebensge-ihtltung um 1800, Mhnchen und Berlin, 1927, p. 192. Sull'atteggiamento di Wilhelm von Humboldt nei confronti di Roma e del mondo antico cfr. CAMILLO VON KLENZB, 37ie Interpretatìon of Itafy durìng the Last Two Centuries, A Contribution to the Study of Goethe*s *lùdienUche Reise , Chicago, 1907, p. 91 n.; ARNALDO MOMIGLIANO, Gè-